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Schulgemeinschaft St. Walburga gratuliert Generalkonsul Manfred O. Schröder zum 96. Geburtstag

Pünktlich zum Gratulationsauftakt ließ der Regen nach und die Sonne strahlte auf die Südseite des Wasserschlosses Heerse. Hier hatten sich die Schüler/innen mit dem Lehrerkollegium auf dem Balkon versammelt, um Generalkonsul Schröder ein feierliches Geburtstagsständchen zu überbringen.

Zunächst wurde von den Klassen1, 2 und 4 ein Geburtstagslied im Kanon vorgetragen, dann sagte die Klasse 2 tänzerisch ein Tulpengedicht auf und zum Abschluss überreichte jedes Kind passend dazu eine Tulpe.

Das Ehepaar Schröder zeigte sich von so viel Aufmerksamkeit und Herzlichkeit gerührt, bedankte sich mit bewegten Worten und überreichte jedem Kind eine kleine Überraschung.

Die „Kleinsten“ unseres Dorfes brachten damit auch ihre Anerkennung für die wohlwollende Unterstützung der Familie Schröder für St. Walburga zum Ausdruck.

Im Anwesenheit von Pater Thomas Wunram (Gymnasium St. Kaspar) dankten die Vertreter von Träger- und Förderverein St. Walburga (Karl-Heinz Schwarze und Bernfried Jacobi) dem Jubilar und seiner Ehefrau für ihren stetigen Einsatz zum Wohle von St. Walburga. Zum Abschied kündigte Schulleiterin Alexandra Tansoy einen baldigen Besuch aller Mitarbeiter von St. Walburga in den Museen im Wasserschloss an.

Grundschüler verabschieden beliebten Lehrer in die Referendarzeit

Mit einer beeindruckenden Abschiedsfeier wünschten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 der privaten Grundschule St. Walburga ihrem Klassenlehrer Dominic Klingsiek viel Glück und Erfolg für die berufliche Zukunft. Der Pädagoge wird sich in der kommenden Zeit seinem Referendariat widmen und muss deshalb seine Lehrtätigkeit in Neuenheerse aufgeben. Anwesend waren selbstverständlich alle Grundschüler, das Lehrerkollegium, sowie die Elternvertreterin Jessica Wolke und Karl-Heinz Schwarze, Vorsitzender des Trägervereins St. Walburga.

Ein Tanz, der aufgeführt wurde von den Schülerinnen und Schülern des Klassenlehrers, sowie eine speziell inszenierte Sportschau und ein eigens gereimtes Lied waren der Höhepunkt des Abschieds. Somit sagten nicht nur alle Kinder der St. Walburga Grundschule, sondern auch das Lehrpersonal auf Wiedersehen.

„Wir werden unseren geschätzten Kollegen alle sehr vermissen“, erklärte Schulleiterin Alexandra Tansoy, „Dominic Klingsiek ist und war bei uns allen sehr beliebt“.

Vorsitzender Karl-Heinz Schwarze bezeichnete Klingsiek als einen Mann für alle Fälle, der seit Gründung der privaten Grundschule dabei war, zunächst als Vertretungskraft und anschließend als Lehrer für Sport und Mathematik. „Sie haben jungen Mitmenschen etwas gegeben, dass nicht mit Geld zu bezahlen ist; nämlich: Geborgenheit, Unterstützung und Freude“, so Schwarze, „wir schulden Ihnen Dank und Anerkennung für diese fachlich gute Arbeit. Uns würde die Vorstellung gefallen, Sie nach ihrer Referendarzeit wieder bei uns als Pädagoge begrüßen zu dürfen, wenn Sie das möchten“.

Wir verabschieden Herrn Klingsiek

Maibaum schmücken

Gewinner des Ostergewinnspiels

Am Dienstag 20.04.2021 konnte Frau Tansoy einem Teil der Gewinner des Ostergewinnspiels (3 der 5 Gewinner waren SchülerInnen der Schule) die Preise überreichen. 

Ostereier-Suchspiel

In den Osterferien fand an unserer Schule ein lustiges Ostereier Suchspiel statt. 

Viele Kinder haben dabei mitgemacht: In unserem Briefkasten lagen 59 Antwortzettel! 

30 Kinder haben richtig gezählt und konnten genau 41 Eier finden. Da wir uns momentan im Distanzunterricht befinden, konnte kein Kind die Glücksfee spielen. 

Am Montag hat Frau Tansoy aus den richtigen Einsendungen die 5 Gewinnerkinder gezogen. 

Wir danken allen, die mitgemacht haben und wünschen den Gewinnerinnen und Gewinnern viel Spaß mit den neuen Spielen!

Bewährtes Team geht in den Ruhestand

St. Walburga dankt Frau Schräder und Frau Willhöft

Anna-Maria Schräder und Ursula Willhöft, betonte Susanne Sommer (Elternvertretung) in der Laudatio, haben wertvolle und verlässliche Aufbauarbeit für die private Grundschule St. Walburga mit Gründungsbeginn (2019) geleistet.
Unter der Leitung von Rita Dierkes verabschiedeten Schulkinder, Kollegium, Mitarbeiter und Eltern in einem Coronaangepasstem buntem Zeremoniell bewährte Mitarbeiterinnen der ersten Stunde.

Karl-Heinz Schwarze, Vorsitzender des Trägervereins, hob besonders das fachliche Leistungsvermögen und die kollegiale Zusammenarbeit mit allen an St. Walburga Beschäftigten hervor.

Zu den vielfältigen Aufgaben gehörte die Betreuung der Schulkinder und die Beaufsichtigung der Hausaufgabengruppen nach dem Unterricht. Weiterhin die Mitgestaltung des Ferienprogramms und vor allem die Organisation der Essenausgabe in der Mensa.

Den Kindern waren Sie fürsorgliche Ansprechpartnerinnen und individuelle Unterstützung im Schulalltag, so die Schulleiterin Alexandra Tansoy.

Zugleich wurden ihre Nachfolgerinnen, Frau Tanja Diterle (Neuenheerse) und Frau Susanne Pieper (Bad Driburg) herzlich willkommen geheißen.

Als Begrüßungsgeschenk erhielten sie das Walli und Burga-Glas als Zeichen der Verbundenheit und Mitverantwortung.

Gemeinsam Großes bewirken

Osterhasen erfreuen Grundschüler an St. Walburga

Neuenheerse (Bk). Biker helfen Kindern, gemeinsam etwas bewegen. Mit dieser starken Initiative möchten heimische Motoradfreunde die private Grundschule St. Walburga ehren-amtlich unterstützen. Die Idee entwickelte der Biker's Club Germany 2020 IG, deren Mit-glieder/innen in vielen Berufen täglich ihren Dienst verrichten, wie beispielsweise im medi-zinischen Bereich, im Handwerk oder auch als Unternehmer.

Markus Rieke, Sprecher der Gruppe, erläutert den Gedanken „Ursprünglich sollte nur eine Diskussions-Plattform in den sozialen Medien über eventuell geplante Motorrad-Fahrverbote, Geschwindigkeitsbeschränkungen und Streckensperrungen entwickelt werden. Recht schnell wuchs dort die Mitgliederzahl auf über 1500 an und das Netzwerk war erfolgreicher als wir das erwartet hatten“. Bei einer gemeinsamen Motorradfahrt mit besonnener Fahrweise sollte deut-lich gemacht werden, dass Biker keine rücksichtslosen Verkehrsteilnehmer sind. Corona ver-hinderte diese Pläne, aber die Gruppenaktivitäten blieben erhalten.

Biker lieben Tempo und Kurven, aber den Appell, sich an die zulässigen Höchstgeschwindig-keiten zu halten und dabei durch eine mindere Drehzahl die Fahrgeräusche zu minimieren, realisieren mittlerweile die meisten Motorradfahrer. „Dabei fahren wir auch mit offenen Augen durch die Landschaft“, sagt Rieke, „durch unsere Verbundenheit miteinander erkennen wir auch soziale Probleme in unserem Umfeld, bei denen wir helfen möchten. Gemeinsam haben wir deshalb ein Projekt entwickelt mit dem Motto: Machen ist wie planen, nur krasser. Wir reden nicht nur, sondern handeln“.

Der „Biker's Club Germany 2020 IG" wird von sofort an T-Shirts in allen gängigen Größen verkaufen. Nach Abschluss der „Aktion Biker for Kids“ wird der Erlös an die private Grund-schule St. Walburga Neuenheerse gespendet. Sponsoren sind der Gruppe zudem behilflich.

Wer ein T-Shirt erwirbt, unterstützt somit auch den Grundschulstandort Neuenheerse. Viele Sanierungsarbeiten in der örtlichen Schule stehen in diesem Jahr auf der „to do Liste“ des Träger- und Fördervereins. Geplant sind Arbeiten auf dem Schulhof sowie die Modernisierung von Mehrzweckräumen. „Ihre finanzielle Unterstützung kommt zum rechten Zeitpunkt“, so Karl-Heinz Schwarze, Vorsitzender des Trägervereins, „das Dankeschön dafür kommt selbstverständlich auch von den Eltern unserer Grundschüler, in deren Bildung Sie mit Ihrer Spendenbereitschaft investieren“.

Die Auflage der T-Shirts ist limitiert. Sie können beim Gruppensprecher Markus Rieke unter der Mobil-Nr.: 01516 5733589 bestellt werden.

Der Osterhase war da!

An ihrem letzten Schultag wartete eine besondere Überraschung auf die Schülerinnen und Schüler.

Der Osterhase hatte rund um die Schule für jedes Kind ein kleines Päckchen versteckt. Die Freude beim Suchen war groß, eine willkommene Abwechslung zum Unterricht und ein guter Start in die Ferien!

Das Team der Grundschule St. Walburga wünscht allen Kindern und Eltern frohe Ostern und schöne Ferien

Ostereier-Suchspiel an St. Walburga Neuenheerse

Die Schulgemeinschaft der kleinen privaten Dorfschule St. Walburga lädt in den Osterferien herzlich alle Kinder aus Neuenheerse und Umgebung zum Eiersuchen ein. Die Schülerinnen und Schüler von der St. Walburga Grundschule haben anlässlich dieser Aktion im Unterricht liebevoll Ostereier nach ihren Vorstellungen gestaltet. „Vom 27.03. bis zum 11.04.2021 könnt ihr nun bei einem Erkundungsgang um die Grundschule herum in den Fenstern diese aufgeklebten Ostereier entdecken.  Eure Aufgabe ist es, sie zu zählen“, erklärt Schulleiterin Alexandra Tansoy, „die Gesamtzahl aller Eier müssen dann nur noch auf einen Zettel mit eurem Namen und eurer Adresse geschrieben und in den Briefkasten der Grundschule St. Walburga eingeworfen werden“. Unter allen richtigen Ergebnissen werden nach den Osterferien fünf attraktive Spiele fürs Freie verlost. Es lohnt sich also mitzumachen. Das St. Walburga-Team wünscht viel Spaß beim Umrunden der Schulgebäude und drückt bei der Eiersuche allen jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Daumen, nach spannender Suche das richtige Ergebnis zu finden.  Die Gewinner des Ostereier-Suchspiels werden benachrichtigt und auf der Schulhomepage bekannt gegeben.

Eindrücke des Homeschoolings

Danke - an das starke Team mit Herz!

der kleinen Dorfschule St. Walburga Neuenheerse - Grundschule im Aufbau.

Die Coronapandemie stellt alle vor große Herausforderung und Belastungen. Besonders groß sind diese, wenn noch keine Routinen vorhanden sind, sowie Strukturen und Beziehungen im Wachsen sind.

Unsere Grundschule St. Walburga ist eine kleine Dorfschule im Aufbau, getragen von einem ganz neuen Lehrerkollegium.

Wir alle, Eltern, SchülerInnen und Familien, bedanken uns bei unserem Lehrerteam, den Sekretärinnen,  Bundfreiwilligendienstlern, Betreuerinnen und Angestellten für ihre engagierte und liebevolle Begleitung in dieser besonderen, herausfordernden Zeit.  

Mit viel Herz und Kreativität haben die LehrerInnen der Klassen 1, 2 und 4 unsere Kinder mit gut durchdachten Aufgabenmaterial, Briefen, Telefonaten und Videokonferenzen den Spaß am Lernen erhalten, sie gefördert und Beziehungen gestaltet.

Aufgaben, die der ganzen Familie ein Lächeln ins Gesicht zauberten oder Sportchallenges zum Mitmachen sorgten für Abwechslung im tristen Corona-Alltag. So war in Klasse 2 ein fröhliches Lied morgens unter der Dusche gefragt oder in Klasse 1 wurde das Alphabet „gesportelt“. Das Einmaleins wurde mit der ganzen Familie rund ums gebastelte Strandteelicht geübt: „wie viele Menschen haben wie viele Füße?“  und ein Schritt für Schritt angeleiteter, selbstgestalteter Comic erzählt von besonderen Momenten im Lockdown.

Das ganze Dorf erfreute sich an den Ergebnissen der Schneemann- und Iglu- Bauaufgabe, sowie an einladend gedeckten Outdoor-Tafeln mit Eiskuchen.

Wie auch schon in der Vorweihnachtszeit als viele Zeichen der Gemeinschaft und des Aneinanderdenkens das Dorf schmückten, sensibilisierten die LehrerInnen auch in diesem Lockdown unsere Kinder für ein achtsames Miteinander in der Coronapandemie: gebastelte Herzen wurden am Valentinstag verschenkt und Briefe an liebe Verwandte geschrieben.

Freitags wurde der Schulhof zur „Aufgabentauschbörse“: auf Materialtischen konnten die SchülerInnen ihre Aufgaben abgeben, die neuen mitnehmen und erhielten die korrigierten Arbeitsergebnisse zurück.

Die Korrekturen der Aufgaben waren immer sehr persönlich und ermutigend.  Worte, Aufkleber und Herzchen sorgten für reichlich Motivation für die neue Woche.

Bei Fragen, Betreuungsengpässen oder Schwierigkeiten war immer jemand aus dem Team für uns ansprechbar. Schnell wurde Hilfestellung organisiert und ausreichend Betreuungsmöglichkeiten waren immer bedarfsgerecht vorhanden.

Alle haben sich sehr gut begleitet und unterstützt gefühlt. Als Eltern hatten wir große Freude das Lernen unserer Kinder mit so ansprechenden Aufgaben im häuslichen Bereich begleiten zu dürfen und fühlten uns gut angeleitet.

Jetzt freuen wir uns auf Unterricht in der Schule.

 

Ich bedanke mich im Namen aller Eltern und Familien der Grundschule St. Walburga Neuenheerse

Janine Ziegeroski (Elternpflegschaftsvorsitzende)

Frühblüher

Liebe Helferinnen und Helfer, Freunde und Gönner der Grundschule St. Walburga,

das  Jahr 2020 wird uns allen sicher als ein ganz besonderes Jahr in Erinnerung bleiben.
Wer hätte schon zu Beginn des Jahres geahnt, welche beruflichen und auch privaten
Herausforderungen uns durch die Corona Pandemie bevorstehen.

Der Trägerverein und der Förderverein der Grundschule St. Walburga bedanken sich ganz herzlich
für die vielfältige Hilfe und ehrenamtliche Unterstützung in diesem Jahr.
Ohne diesen Einsatz wäre das Grundschulprojekt St. Walburga nicht so erfolgreich.
Ihr habt diese Mission an St. Walburga zusammen mit den ehrenamtlichen Vorständen, dem Kollegium
und den Mitarbeitern gelebt und damit den guten Ruf unserer Grundschule nach innen und außen gefestigt.

Wir wünschen Euch und Euren Familien eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start in ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Karl-Heinz Schwarze                         Bernfried Jacobi
(Trägerverein)                                    (Förderverein)

Das Bild oben zeigt:
Die Spuren der Grundschule St. Walburga in unserer Pfarrkirche (Begräbnisstätte der Hl. Walburga) mit dem Weihnachtswunsch an uns alle

St. Walburga schenkt Freude mit Weihnachtsbaum

Ehrenbürger Generalkonsul Manfred O. Schröder und Frau Helga Schröder tief bewegt

Mitte Dezember hatte das Haus Schröder in Dortmund wieder einmal Besuch aus dem Kulturort Neuenheerse.
Karl-Heinz Schwarze (Vorsitzender Trägerverein Grundschule St. Walburga) sowie ein Vertreter des Kuratoriums der „Kulturstiftung Generalhonorarkonsul Manfred O. Schröder und Helga Schröder“ (Malermeister Karl-Heinz Rustemeyer) hatten ein weihnachtliches Geschenk der Grundschule St. Walburga im Gepäck.

Ein 2,50 m hoher Weihnachtsbaum, der von den Schülern der Grundschule St. Walburga mit viel Begeisterung hervorragend geschmückt war, wurde im Haus des Ehrenbürgers der Stadt Bad Driburg im Wohnzimmer aufgestellt. Der Baum war mit großen Kugeln, die mit Rudolf dem Rentier bemalt sind sowie selbst gebastelten goldenen Ketten und vielen Engelchen behangen, Das löste natürlich im Hause Schröder eine wohltuende Freude aus.

Das eindrucksvolle Mitbringsel sollte ein Zeichen für die enge Verbundenheit der Grundschule St. Walburga sowohl mit der Kulturstiftung, mit den Vereinigten Museen im Wasserschloss St. Hubertus – Heerse als auch insbesondere mit den Personen Manfred und Helga Schröder sein.

Anschließend stellte sich eine fruchtbare mit Kaffee und Kuchen untermalte Weihnachtsstimmung ein. In der Zeit der CORONA-Pandemie eine willkommene Abwechslung im Tagesablauf.

Aus tiefer Verbundenheit zum Ehrenamt, Kollegium, Mitarbeitern und Schülern von St. Walburga übergab das Ehepaar Schröder Karl-Heinz Schwarze einen großen Karton mit 375 verschiedenen Postkarten aus aller Herren Länder. Das Ehepaar hatte die Karten bei den vielen Besuchen in allen Ländern der Erde zusammengetragen. Die Postkarten sind unbeschrieben, so dass die Schüler Gelegenheit haben, jetzt auf den ausdrucksvollen fremde Kulturen zu verstehen oder auch bebilderte Kartengrüße an Freunde und Verwandte zu verschicken.“

Du kannst mit KLEINEN Dingen für ein Kind GROßES bewirken“

– Weihnachten im Schuhkarton –

Neuenheerser Schulen sammeln Päckchen für bedürftige Kinder in Rumänien

Bereits zum zweiten Mal beteiligte sich die Schulgemeinschaft der St. Walburga Grundschule Neuenheerse an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“. Gemeinsam mit dem benachbarten Gymnasium St. Kaspar wurden über 100 Pakete für bedürftige Kinder in Rumänien gepackt.

Die Leitidee der St.Walburga Grundschule „Christlich – Mutig- Weltoffen“ greift die Unterstützung Schwächerer durch Stärkere auf und so war es nicht verwunderlich, dass die Grundschulkinder von der Idee des vorweihnachtlichen „Päckchenpackens“ direkt begeistert waren.

Schon im Vorhinein wurden viele Fragen gestellt und die Kinder unterhielten sich aufgeregt, was die anderen MItschülerInnen denn als Inhalt einpacken wollten. Die liebevoll gepackten Päckchen, zum Beispiel mit Kleidung, Kuscheltieren, Spielzeug, Selbstgebasteltem, Süßigkeiten, Mal- und Schulsachen oder Hygieneartikeln, wurden in der letzten Novemberwoche an die Franziskanerinnen aus Salzkotten übergeben. Schon am 1. Dezember machten sich die Päckchen auf den Weg nach Rumänien, wo sie in Kinderheimen für strahlende Kinderaugen sorgen sollen.

Laut Auskunft der Franziskanerinnen werden jedes Jahr knapp 500 Päckchen „benötigt“, sodass alle Kinderheime, die von ihnen betreut werden, gut bestückt werden können. Mit 100 Päckchen leisten die beiden Neuenheerser Schulen einen großen Anteil. Mareike Clarke, Lehrerin an beiden Schulen, organisiert diese Aktion nun schon zum dritten Mal: „Es ist wirklich schön, dass wir mit den beiden Schulen aus Neuenheerse die 100er Grenze überschreiten konnten und somit vielen Kindern in Rumänien eine Freude bereiten können. Bei der Übergabe der Päckchen in Salzkotten durfte ich mit einer Schwester sprechen, die sonst in Rumänien vor Ort ist und die Aktion betreut. In ihrem Namen möchte ich mich bei allen bedanken, die uns in diesem Jahr unterstützt haben und freue mich auf eine hoffentlich ebenfalls so positive Resonanz im kommenden Jahr 2021. Wenn wir alle mit einem kleinen Päckchen armen Kindern eine Freude machen können, ist man doch selbst fröhlich.“

Im kommenden Jahr sammeln beide Schulen wieder ab Anfang November und freuen sich über weitere Unterstützer (nähere Informationen bzw. bei Interesse: mareike.clarke(at)st-walburga-grundschule.de)

(verfasst durch das Team der St. Walburga Grunschule Neuenheerse)

„Weihnachten ist … ein Besuch in der Kirche“

Endlich!

Der letzte Schultag ist da!

Bevor alle in die wohlverdienten Weihnachtsferien gingen, trugen die Kinder der Grundschule St. Walburga den immer noch schönen Adventskranz, der sie lebendig durch die vergangenen vier Wochen begleitet hat, in die Kirche. Der lange Weg durch den Advent ist am Zeil angelangt:

 beim Kind in der Krippe endet der Advent und es ist Weihnachten!

Auch wenn der Schulgottesdienst in diesem Jahr sicherheitshalber abgesagt werden musste stimmten sich die Schülerinnen und Schüler in einer kurzen Andacht auf das kommende Fest ein.

Bei Glöckchenklang, einer berührenden Geschichte und dem gesummte Lied „Ihr Kinderlein  kommet“ konnte man das nahe Weihnachtsfest schon spüren.

Der dicke grüne Kranz mit den roten Kerzen bleibt nun in der Kirche und strahlt allen Gottesdienstbesuchern entgengen.

Die Kinder der Grundschule St. Walburga wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Adventskalender

Es gibt Spuren im Advent, die muss man gar nicht selber legen – man bekommt sie einfach geschenkt!

Da es in diesem Jahr nicht möglich war, eine gemeinsame Bastelaktion mit Eltern und Kinder in der Schule durchzuführen, hatten sich die Mitglieder der Elternpflegschaften der Klassen 1, 2 und 4 eine besondere Überraschung ausgedacht. Fleißig bastelten sie zu Hause für jede Klasse einen wunderschönen Adventskalender und brachten diesen am Abend vor dem 1. Dezember heimlich in die Schule.

Welch eine Freude!

Ganz herzlichen Dank an alle, die uns mit diesem Geschenk beglückt haben!

„Advent ist … Weihnachtsbäume aufstellen“

Weihnachten steht vor der Tür - die Ferien sind nah
und auch der Adventsspuren -Weg der Grundschüler durch Neuenheerse ist fast an seinem Ziel angekommen.

In der Schule stahlt neben dem Adventskranz bereits ein liebevoll geschmückter Baum mit Engeln der Klasse 4, Elchkugeln der Klasse 2 und langen Goldketten der Erstklässler. Ein ähnlicher Baum wurde als Dank für die großzügige Unterstützung der Arbeit an St. Walburga zu Konsul M. Schröder gebracht.

Zwei ganz besondere Bäume wurden am Dienstag an die Kooperationspartner St. Kaspar und Pater Thomas verschenkt:

Geschmückt mit Vogelfutter aller Art stehen sie vor der Kapelle und im Klostergarten des Gymnasiums St. Kaspar. Die gefiederten kleinen Freunde rund um die Schulen können sich über leckere Erdnusskränzchen, Fettherzen, Getreideähren, Äpfel und Vogelfuttertörtchen freuen.

Danke für die lebendige Zusammenarbeit und die verlässliche Unterstützung!

Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest

und für das Jahr 2021 einen guten Engel an unserer Seite!“

„Advent ist … Weihnachtspost schreiben“

„Jedes Jahr, wenn Weihnachten ist,
denkt man an die vielen Leute, die man sonst so oft vergisst,
schickt Pakete und schreibt Karten und begräbt so manchen Zwist-
jedes Jahr, wenn Weihnachten ist!“ 

(Rolf Zuckowski)

Auch wenn eine SMS oder Mail viel schneller sind –

zu Weihnachten erinnern wir uns an die gute alte Tradition des Schreibens. Karten, Briefe und geheimnisvolle Päckchen werden verschickt und die Post hat Hochkonjunktur.

In ihrer neuen Adventsspur machen die Kinder der Grundschule auf diesen wunderschönen Weg menschlichen Miteinanders aufmerksam.

Im Deutschunterricht und am Nachmittag entstanden liebevoll gestaltete Karten, die an Verwandte und Freunde adressiert wurden. Aber auch die Menschen, die zu Weihnachten allein sind, wurden bedacht: gemeinsam mit Frau Altmiks schreiben die Kinder der Klasse 2 wunderschöne Schneemannkarten, die an die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheims „Haus an der Sonne“ geschickt wurden.

Strahlende Augen hinter sicheren Masken – so sah man am Montag die Kinder an den zwei Neuenheerser Briefkästen stehen, um ihre Weihnachtspost rechtzeitig einzuwerfen.

Übrigens: die geschmückten Briefkästen erkennt man jetzt sehr gut im Wintergrau dieser stillen Dezembertage vor dem Frest.

Grundschüler besuchen Mitmenschen zuhause

Weihnachtsgedichte erfreuen die Ältesten und die Jüngsten

Menschen im Dorf trotz Corona Krise aufzumuntern, dass hatten sich die Kinder aller drei Klassen der Grundschule St. Walburga im Rahmen ihres Unterrichts zur Aufgabe gemacht. Dabei haben die jungen Schüler gelernt, wie schön es sein kann, gerade in der Adventszeit lieben Mitmenschen durch kleine Gesten eine Freude zu machen.

Mit Gedichten und kleinen Wichtelmännchen wurde Josefine Hartmann, älteste Mitbürgerin in Neuenheerse, vor ihrer Wohnung durch die Jungen und Mädchen der Klasse 2 überrascht.

„We wish you merry Christmas“, über diesen bekannten Weihnachtslogan sowie über Grüße in englischer Sprache durfte sich Peter Benzies, britischer Mitbürger in Neuenheerse, freuen. Vorgetragen wurden die Verse und Texte von Schülerinnen und Schülern der Klassen 4 direkt vor der Tür. Alle Kinder hinterließen bei beiden Besuchen, als sichtbares Zeichen der Neuenheerser Dorfgemeinschaft, einen weihnachtlich geschmückten Baum und eine Hecke, selbst-verständlich mit selbst gebastelten, weihnachtlichen Accessoires aus dem Unterricht.

Zur gleichen Zeit wanderte die Klasse 1 mit Weihnachtsglöckchen in den Händen zu den Jüngsten des Ortes. Den Zaun des Kindergartens St. Josef schmückten sie auch dort mit gebastelte Zapfen und Sternen. Mit leuchtenden Augen verfolgten die „Kids“ am Fenster das Geschehen.

Über dieses fröhliche „Hallo“ zwischen Jung und Alt und auch zwischen den vielen Geschwistern, Freundinnen und Spielgefährten der Kinder freute sich besonders Karl-Heinz Schwarze. „Das ist echte Adventsfreude!“, meinte der Vorsitzende des Trägervereins St. Walburga. Als Begleiter der Schulkinder nahm er an den Besuchen teil und sprach den Kindern ein besonderes Lob aus.

Schon im November beschäftigten sich die Kinder im Unterricht mit dem Sinn der Adventszeit. Ein großer Adventskranz, den alle Kinder gemeinsam gewickelt haben, schmückt nun die Schule. Das Formulieren von Weihnachtsgrüßen und -briefen begeistert die Kinder ebenso wie das Basteln liebevoller Geschenke und das Schmücken vieler Weihnachtsbäume, auch mit Vogelfutter.

Mit Beginn des Monats Dezember gestalteten die Kinder dann nicht nur die Fenster der Schule vorweihnachtlich. Vielmehr hinterließen sie an verschiedenen Stellen im Ort liebevolle Adventsdekorationen, beispielweise am Buswendeplatz Kerzen und im Fenster des Goeken-Dorfcafé hängen 71 Plätzchen und Lebkuchenmänner mit handgeschriebenen Rezepten.

Weitere Ideen werden in den kommen Tagen folgen. Weihnachtsgrüße auf liebevoll gestalteten Karten werden an Partner und Freunde der Grundschule geschickt. Noch vor Weihnachten darf sich die Schulgemeinschaft des Gymnasiums St. Kaspar unter der Leitung von Pater Thomas Wunram auf geschmückte Tannenbäume freuen. Es ist ein Dankschön der Grundschüler für die gute Kooperation beider Schulen.

„Advent ist auch in Zeiten der Corona Epidemie eine wunderschöne, sinnerfüllte Zeit, fasst Rita Dierkes, Lehrerin an St. Walburga das Bestreben aller Schüler zusammen, „vielleicht fordert uns dieses besondere Jahr heraus, zu entdecken, was wirklich wichtig ist. Wir wünschen allen den Mut, auch in der Weihnachtszeit neue, kreative Wege zu gehen, so dass es ein ganz besonderes Fest für Groß und Klein werden kann.“

Die Adventsspuren finden Interessierte im Ort und auf unserer Homepage:

Hinweis: Diese Besuche haben vor den "Lockdown- Maßnahmen" stattgefunden.

„Advent ist ... Plätzchen backen“

Rezepte suchen,
Butter, Mehl und Milch verrühren,
Teig kneten, ausrollen und formen,
ungeduldig vor dem Ofen hocken
und endlich die schönsten duftenden Plätzchen vom Blech nehmen -
für alle Kinder ist das ein tolles Vergnügen.

Gerne haben die Eltern der Grundschule St. Walburga in den vergangenen Jahren mit den Kleinen in der schuleigenen Küche einen unvergesslichen „Plätzchen-back-Tag“ gestaltet.

In diesem Jahr ist leider alles anders: die strengen Schutz- und Hygienemaßnahmen gegen das Corona-Virus lassen ein gemeinsames Backen nicht zu. Und so haben sich die Lehrpersonen der kleine Grundschule etwas ganz besonderes überlegt:

Alle Kinder der Klasse 2 und 4 schnippelten Plätzchen aus Papier und beschrifteten diese mit den Rezepten ihrer Lieblingskekse. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1 schnitten Lebkuchenmänner aus und verzierten diese liebevoll mit Zuckerguss aus Buntstiften.

Am Montag trugen die Kinder ihre „Lieblingsplätzchen“ zum Backshop der Firma „Göken backen“, um das Schaufenster mit ihrer zweiten Adventsspur zu dekorieren. Zur Freude der Angestellten, Kunden und einiger Passanten erklang das Lied: „In der Weihnachtsbäckerei...“ - natürlich nur als Gedicht gesprochen – singen ist ja zu gefährlich!

Wir laden alle ein, die köstlichen Plätzchen aus der Grundschulweihnachtsbäckerei mit den Augen zu genießen – und wer weiß? Vielleicht finden Sie ja noch ein Rezept zum Nachbacken!

Die nächste Spur führt die Kinder übrigens zu Besuchen bei jung und alt.
Mal sehen, wer sich über die kleine Gäste freuen darf!

„Advent ist ... warten!

Am Montag der ersten Adventswoche zogen die Kinder der Grundschule St. Walburga bei klirrender Kälte und strahlender Wintersonne zum Buswendeplatz, um dort ihre erste Adventsspur zu hinterlassen.

Advent – das wissen nicht nur die Kinder – heißt warten.
Warten auf Weihnachten,
das ist warten auf jedes Adventskalendertürchen,
warten auf den Nikolaus,
auf jede Kerze am Adventskranz,
auf Eis und Schnee,
warten, bis das Christkind endlich kommt.

Doch nicht nur auf Weihnachten warten wir Menschen.
Tiefe Wünsche und Sehnsüchte wurden von den Kindern auf 71 Kerzen geschrieben und gemalt.

  • Viele Menschen warten auf das Ende der Coronazeit...
  • Kranke Menschen warten darauf, gesund zu werden...
  • Wir warten auf Besuch, auf den nächsten Urlaub, auf Freunde...

Der Advent ist eine gute Zeit, um sich die Frage zu stellen:
„Worauf warte ich in meinem Leben?“
„Welche Sehnsucht trage ich in mir?“

Lassen Sie sich bei einem Spaziergang von den strahlenden Kerzen im Schaukasten am Buswendeplatz anregen, dieser Herzensfrage nachzugehen!
Und warten Sie mit uns auf die nächste Spur...
Wo?

„Plätzchenduft liegt in der Luft!“, so viel sei schon verraten!

„Dicke rote Kerzen, Tannenzweigeduft und ein Hauch von Heimlichkeiten, liegen jetzt in der Luft!“

Endlich ist es so weit — der Advent ist da!

Zu Beginn dieser wundervollen Zeit - wickelten die Kinder aller Klassen einen großen runden Kranz für die Schule.
Jedes Kind hatte grüne Zweige mitgebracht, die es, unter der fachkundigen Anleitung von Frau Dirkes, mit Draht auf einer Strohunterlage befestigte. Die Kinder spürten, wenn alle mithelfen, wird unser Kranz so richtig schön!
Vier dicke rote Kerzen schmücken das Werk und warten darauf, an jedem Montag entzündet zu werden.

Wir freuen uns auf eine wunderschöne Adventszeit!

Was ist Advent?

Kinder der kath. Grundschule St. Walburga in Neuenheerse auf Spurensuche

Advent lebendig erfahrbar machen – geht das in Corona Zeiten?

„Ja“, sagen die Kinder und Lehrpersonen der kleinen Grundschule in Neuenheerse.

In den kommenden 4 Adventswochen dürfen die BewohnerInnen des Eggedorfes gespannt sein:

immer am Montag werden die Kinder eine neue Spur im Dorf hinterlassen. An verschiedenen symbolträchtigen Orten machen sie auf die liebevollen, vertrauten Bräuche und Gewohnheiten aufmerksam, die für uns alle so selbstverständlich in diese Zeit der Vorbereitung auf Weihnachten gehören.

Mit ihrer Aktion möchten die Kinder uns Erwachsenen helfen, im Advent mehr zu sehen als Glühwein, Einkaufen und Hetze.

Wenn wir den Advent mit Kinderaugen sehen, diese Zeit mit Kinderherzen wahrnehmen und fühlen, dann können auch wir Großen den Zauber dieser Zeit entdecken und uns mit echter Vorweihnachtsfreude beschenken lassen.

Die erste Spur, so sei hier schon verraten, findet man am Buswendeplatz – Advent ist ... Warten!

Übrigens: Die Adventsspuren sind nicht nur im Ort Neuenheerse, sondern auch hier auf der Homepage der Grundschule St. Walburga zu finden

Grundschule St. Walburga gut vorbereitet:

Wir lehren und lernen auch auf Distanz

Erstmalig trat an der privaten Grundschule St. Walburga in Neuenheerse unter den Mitarbeitern ein bestätigter Coronafall auf (die Öffentlichkeit ist informiert), so dass das Gesundheitsamt die Quarantäne aller drei Klassen und des Personals veranlasste.

Die Einhaltung der Hygienevorschriften ist fester Bestandteil des Schulalltags an St. Walburga. „Alle Räume wurden regelmäßig quergelüftet“, bestätigte Rita Dierkes, Lehrerin der Schule, „außerdem haben Kinder und Erwachsene sehr gewissenhaft ihren Mund-Nasenschutz getragen. Das mehrmalige Händewaschen und Desinfizieren sind für alle zu einem festen Ritual geworden.“

Das Lehrerkollegium hatte vorausschauend schon nach den Sommerferien für jedes Kind ein Lernpaket mit Selbstlernaufgaben für zwei Wochen zusammengestellt, das regelmäßig aktualisiert wurde.

„Falls es zu einer schnell veranlassten Schulschließung kommt, die zur Zeit jede Einrichtung treffen kann, wollten wir gut vorbereitet sein“, erläuterte Sonja Plewka, ebenfalls Lehrerin der Grundschule St. Walburga, „die fertig adressierten und bestückten Umschläge mussten jetzt im Ernstfall nur zugeklebt und zur Post gebracht werden.“ Darüber hinaus ist ein Anschreiben der Klassenlehrerin mit pädagogischen Tipps und Anregungen zur Tagesgestaltung enthalten. Die tagesaktuelle Kommunikation mit den Eltern wird über einen internen Bereich der Homepage und per E-Mail gewährleistet. Die Klassenlehrerinnen stehen regelmäßig in Kontakt mit ihren Schülerinnen und Schülern, dazu gehört auch das persönliche Telefongespräch.

Zum Martinstag erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Gruß von ihrer Klassenlehrerin sowie Texte vom Heiligen Martin zum Vor- und Selbstlesen, als auch ein Ausmalbild und ein Suchbild. „Dem Kollegium und dem Schulträger ist es sehr wichtig, den Kontakt zu den Familien in dieser Zeit zu halten und bei Bedarf diese zu unterstützen“, betonte Karl-Heinz Schwarze, Vorsitzender des Trägervereins.

Das ist die Laterne der 1. Klasse

Wandertag der 4. Klasse

Unser Wandertag

Unser Wandertag war sehr toll und wir haben ein Kreuz gesehen.

Als wir im Wald waren, haben wir an einem Steintisch gefrühstückt. Danach haben wir im Wald gespielt und wir haben in einer alten, verlassenen Scheune ein altes Auto gesehen.

Als wir weiter gegangen sind, spielten manche, dass sie von jemanden verfolgt wurden und sie mussten schnell am Ziel sein. Wir wollten zur Wellenbank gehen, aber dafür mussten wir einen steilen Berg hoch. Als wir angekommen sind, haben wir zum zweiten Mal eine Pause gemacht.

Anschließend gingen wir zum Wasserturm und zum Satuninerkreuz, wo Herr Schwarze uns viel erzählte. Danach waren wir beim Ehrenmahl, wo jeder schauen konnte, ob einer von seiner Verwandtschaft draufstand. Als Letztes besuchten wir den Damensattel, wo Herr Schwarze uns wieder viel berichten konnte.

Es war ein sehr schöner Vormittag.

Klasse 4

Wandertag der zweiten Klasse, am 02.10.2020

Bei bestem Wanderwetter machten sich die 18 Schüler der Klasse 2 mit ihren drei Begleitpersonen unter der Leitung ihrer Klassenlehrerin Frau Dierkes auf den Weg, um das Neuenheerser Umland zu erkunden.

Das Ziel: der Nethestausee!

Die erste Schwierigkeit: Wie kommen wir am sichersten dort hin?

Nachdem sich alle einig waren, wie man eine Straße richtig überquert und welche Straßenseite beim Fehlen eines Gehweges zu benutzen ist, setzte sich die kleine Wandergruppe in Bewegung.

Kaum am Trampelpfad nahe dem Campingplatze angekommen eröffnete sich uns eine wunderschöne Naturlandschaft entlang des Nethebaches. Bei jedem Schritt gab es etwas Neues zu entdecken – und Frau Dierkes gelang es augenblicklich, die Kinder mit ihrer eigenen Begeisterung über die üppige Natur anzustecken und in dieses urwaldähnliche Paradies mitzureißen.

Hoch motiviert tauchten die Kinder regelrecht ab und suchten am Wegesrand nach den Früchten des Herbstes. Wir alle waren erstaunt über die Vielfalt an Pilzen, Beeren und anderen Wundern der Natur, die sich uns in diesem kleinen Stückchen Wanderweg bot.

Nach einem ausgiebigen Frühstück an der Schutzhütte (Alle Kinder ausgehungert! Wir waren bis jetzt aber auch schon ca. 1,5 km gegangen...) wurde gespielt. Zwei Teams traten gegeneinander an, jedes Kind musste einen bestimmten Gegenstand auf Zuruf suchen bzw. bringen.

Das Ergebnis: Gleichstand! Alle haben gewonnen!

 

 

Nahe der Staumauer galt es die nächste Aufgabe zu erfüllen:

„Schreibt das Wort „Herbst“ – aber jeder Buchstabe aus einem anderen Material!“

Die Schwierigkeit dieser Aufgabe wurde deutlich, als an mehreren unterschiedlichen Plätzen jeweils der Buchstabe „H“ entstand – und natürlich aus jeweils demselben Material.

(Erwachsene diskutierten – Kinder MACHEN).

Mit vorsichtigen Hilfestellungen der Klassenlehrerin gelang es den 18 fleißigen Sammlern aber schließlich doch, sich auf ein gemeinsames Vorgehen zu einigen und die Aufgabe als Team zu bewältigen.

Die Durchwanderung des Friedwaldes war für viele der Kinder eine aufregende Sache: Behutsam wurde das Thema im Vorfeld durch Frau Dierkes erläutert, viele Fragen wurden gestellt, viele Anekdoten zu eigenen Erfahrungen erzählt („Der Hund meiner Oma liegt auch in einer Urne!“). Fasziniert wurden die Schilder an den Bäumen entziffert und „reservierte“ Bäume (mit Band) gesucht.

Letztlich mussten wir uns dann tatsächlich sputen, um pünktlich zurück in der Schule zu sein! Dieser Ausflug war so kurzweilig und interessant, dass er auf jeden Fall wiederholt werden muss!

Mein herzlicher Dank gilt Frau Dierkes für die unglaubliche Ruhe und Geduld, die sie beim Zeigen, Erklären und Erzählen bewiesen hat (insbesondere wenn alle durcheinanderquatschen!). Jederzeit für jedes Kind ein liebes Wort gelingt es Ihr zudem auf besondere Weise diejenigen wieder zur Raison zu bringen, die zwischendurch mal der Hafer sticht.

Da möchte man selbst gerne wieder zur Schule gehen.

Vielen herzlichen Dank für diesen schönen Ausflug!

Das Rollerfahrtraining

Am 14.September 2020 haben wir als Vorbereitung für die Fahrradprüfung im Sportunterricht bei Herrn Klingsiek mit dem Rollerfahrtraining begonnen. Wir haben viele unterschiedliche Spiele und Tricks ausprobiert und gezeigt, dass wir unser Gleichgewicht halten und Verkehrsregeln befolgen können. Mit dem Roller, auf Inlinern und Rollschuhen haben wir Brennball, Zombieball und sogar ein Staffelrennen bestritten. Schade, dass es schon vorbei ist, es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.

Geschrieben von: Ella, Marietta, Marie Sophie, Celina und Juri

Eltern gestalten Schulhof von St. Walburga

Viel Neues gab es nach den Herbstferien für die Kinder der Grundschule St. Walburga auf ihrem Schulhof zu bestaunen und zu entdecken.

Auf Initiative aus der Elternschaft in Zusammenarbeit mit der Elternpflegschaft wurde der Schulhof umgestaltet.

Die Kinder erfreuen sich an aufgemalten Spielparcours, Fahrstrecken, Spielfeldern und weiteren bunten Pausenbeschäftigungen.

In anstrengenden Corona-Unterrichtszeiten lädt der Schulhof nun zu Aktivität und Bewegung in den Pausen ein bis zu einer endgültigen Neugestaltung des Außengeländes , die mittelfristig geplant ist.

Der Herbst ist da

Autumnus venit ad schola

Herbstzeit in der St.Walburga Grundschule

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da!

Der Kalender zeigt an, was im Lied so fröhlich klingt:
am 21.9. beginnt der Herbst.
Auch in der Grundschule kann man Spuren dieser bunten, kühler werdender
Jahreszeit entdecken.

Am Morgen sieht man Kinder mit warmen Jacken,
kuschlige Tücher und sogar erste Handschuhe werden getragen
und auf dem Weg liegen Äpfel, Kastanien und bunte Blätter.

Auch im Schulgebäude hat der Herbst mit seiner Fülle an Früchten
und Farben Einzug gehalten.

Dicke bunte Äpfel hängen im Baum, am Fenster und an den Wänden,
und in einer wunderschönen Landschaft auf dem Flur der Klasse 1 und 2 leuchten Fliegenpilze mit Hagebutten um die Wette.

Die Werke der Klasse 1 und 2 entstanden im Kunstunterricht und im
Natürlich Projekt am Nachmittag.

Wir wünschen allen Familien eine fröhliche Herbstzeit!

Pfarrer Rath besucht St. Walburga

Zu einem Arbeitsgespräch trafen sich im Lehrerzimmer der Grundschule St. Walburga Neuenheerse in Vertretung der Schulleitung die Lehrerinnen Rita Dierkes und Sonja Plewka mit Pfarrer Hubertus Rath vom Pastoralverbund Bad Driburg.

Der monatliche Schulgottesdienst wird in enger Zusammenarbeit mit Pater Antony in der Pfarrkirche St. Saturnina ausgeführt. Unter den derzeitigen „CORONA-Bedingungen“ dürfen nur die Schulkinder und das Lehrpersonal am Gottesdienst teilnehmen.

Sobald die Teilnahme anderer Gottesdienstbesucher erlaubt ist, erfolgt eine zeitgerecht Mitteilung. Der jeweilige Einschulungs- und Verabschiedungsgottesdienst wird in Kooperation mit den Missionaren vom Kostbaren Blut auf dem Gelände von St. Kaspar durchgeführt.

Als Gastgeschenk überreichte Karl-Heinz Schwarze (Vorsitzender Trägerverein) Pfarrer Rath ein Lesezeichen mit den Schulmaskottchen Walli&Burga, die von Ulla Hagen – Carola Knorrenschild – Michaela Schmitz jährlich neu erstellt werden und den „Erstklässlern“ zur Begrüßung geschenkt werden.

Ein anschließender Rundgang durch das Schulgebäude rundete ein harmonisches Miteinander ab.

Segenswünsche zur Erstkommunion

13 Mädchen und Jungen der Grundschule St. Walburga feierten ihre 1. heilige Kommunion infolge des Coronavirus erst jetzt im September. Ganz herzlich gratulierte die Schulgemeinschaft zu diesem Fest.

Die Kinder der Klasse 2 bastelten für jedes Kommunionkind eine liebevoll gestaltete Karte mit Zeichen und Symbolen unseres Glaubens. Versehen mit einem Bibelspruch und guten Wünschen wurden sie von Reinhild Nüsse jedem Kind persönlich nach Hause gebracht – ein lebendiges Zeichen unserer gemeinsamen Freude!

Sicher im Bus und auf dem Schulweg

Zu Beginn des neuen Schuljahres fuhr ein großer, grüner Schulbus auf den Parkplatz vor der Grundschule St. Walburga. Für die Kinder der 1.Klasse ging es nicht auf Reisen – nein! „Bustraining“ stand auf dem Stundenplan. Unter der fachkundigen Leitung von Polizeihauptkommissar Thomas Kruse lernten die jungen Schulkinder, sicheres und umsichtiges Verhalten am und im Bus. „Der Schulweg – ob zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Bus – ist immer eine besondere Herausforderung und leider auch eine besondere Gefahrenquelle für Kinder“, erläutert Kruse.

Um auch auf den Weg zwischen der Bushaltestelle und der Schule Sicherheit zu gewährleisten, werden alle Kinder mit Beginn des neuen Schuljahres von Aufsichtspersonal auf ihrem Weg begleitet. Ein hoher Arbeits- und Zeitaufwand, der sich aus Sicht des Kollegiums im Sinne der Kinder immer lohnt!

Einschulung in St. Walburga-Neuenheerse

28 Erstklässler starten in die Schule

Am Donnerstag, 13.8.2020, begann für 28 I-Männchen der kath. Grundschule St. Walburga in Neuenheerse der „Ernst des Lebens“. Mit leuchtenden Augen über bunten Schutzmasken trugen sie ihre prall gefüllten Schultüten auf den liebevoll geschmückten Schulhof. Das großzügige Gelände bot genügend Platz, so dass die Mütter und Väter der neuen Schulkinder mit gebührendem Sicherheitsabstand an der Begrüßung teilnehmen konnten.Voller Stolz und Freude richtete zunächst Karl-Heinz Schwarze (Vorsitzender Schulträger) das Wort an die Eltern und Kinder der zukünftigen Klasse 1. „Es ist schön, dass so viele Familien uns ihr Vertrauen schenken und mit uns an die Zukunft dieser Schule glauben!“Ganz herzlich begrüßte er auch zum bestehenden Kollegium die neue Schulleiterin, Alexandra Tansoy, und die Lehrkräfte Sonja Plewka, Rita Dierkes, Dominik Klingsiek und Jennifer Mundhenk. Mit zum wachsenden Team gehören in diesem Jahr auch die Bundesfreiwilligen Elea Scheipers und Marc Wetter.

Den Einschulungsgottesdienst, der bei strahlendem Sommerwetter unter freiem Himmel stattfand, leitete Pater Thomas vom benachbarten Gymnasium St. Kaspar. Im Anschluss daran wurden die neuen Schulkinder von ihrer Klassenlehrerin Frau Plewka zur ersten Unterrichtsstunde geführt. Der „Ernst des Lebens“, so merkten sie bald, ist in Wirklichkeit gar nicht ernst. Lernen ist spannend und macht Spaß.

Auf einem Foto mit den Schulmaskottchen Walli & Burga hielten viele Familien die Erinnerung an diese – trotz Corona - wunderschöne Einschulung fest, und endlich durften die vielen, liebevoll gebastelten Schultüten geöffnet und geplündert werden!