Anmeldgespräche läuten den Start der Grundschule St. Walburga Neuenheerse ein

Am letzten Wochenende ist nach erfolgreichen Anmeldegesprächen der Startschuss für die Inbetriebnahme des Schulbetriebs der Grundschule St. Walburga Neuenheerse Ende August erschallt.

Fleißige Helfer hatten den unteren Flur im Altbau mit Blumenschmuck, Sitzecken, heißen und kalten Getränken als auch Spieltischen für die Kleinen gemütlich hergerichtet. Dieser Willkommensgruß gefiel Eltern und zukünftigen Schulkindern gleichermaßen.

Als Ansprechpartner standen die Schulleiterin, Anne Kemper, und der Vorsitzende des Schulträgers vom Trägerverein St. Walburga, Karl-Heinz Schwarze, in zwei Besprechungsräumen zur Verfügung. Diese beiden Klassenräume werden bis zum Schulstart noch für die Einnahme der Mittagsverpflegung umgebaut. Ein reger Meinungsaustausch vertiefte die Bereitschaft, sich weiterhin gemeinsam für die Interessen von St. Walburga einzusetzen. Weitere Anmeldegespräche werden am kommenden Freitag geführt.

Genehmigungsbescheid für private Grundschule liegt vor

Es ist geschafft - nach drei Jahren unermüdlicher Arbeit liegt nun den Initiatoren der privaten Grundschulgründung St. Walburga in Neuenheerse die Betriebsgenehmigung der Bezirksregierung Detmold vor. "Dass dieser Weg so steinig wird, hatten wir nicht erwartet." sagt Trägervereinsvorsitzender Karl-Heinz Schwarze und freut sich, den Bescheid nun in den Händen zu halten.

"Dies ist an Symbolik zudem nicht zu übertreffen …," beschreibt Bernfried Jacobi (Vorsitzender des Fördervereins) mit bewegter Stimme die Situation. Vor genau 70 Jahren fand am 21. Mai 1949 die Grundsteinlegung für die Errichtung des Grundschulgebäudes in Neuenheerse statt. Nun, 70 Jahre später, wurde mit Zugang des Genehmigungsbescheides der Grundstein für die Gründung der privaten Grundschule St. Walburga gelegt.

Nachdem im September 2016 der Stadtrat der Stadt Bad Driburg die Schließung des Grundschulstandortes in Neuenheerse beschlossen hatte, suchte eine kleine Gruppe nach Möglichkeiten den Grundschulstandort in Neuenheerse erhalten zu können.

Hierbei waren die Patres der Missionare vom kostbaren Blut von Anfang an kompetente Gesprächspartner. So kam auch von ihnen der Hinweis, dass für eine gute Schulgründung an erster Stelle eine engagierte Schulleitung gefunden werden muss, die für das Projekt „brennt“ . Hierfür konnte im Frühjahr 2017 Anne Kemper gewonnen werden. In kleinteiliger „Puzzle-Arbeit“ wurden die Bausteine für das Genehmigungsverfahren nach und nach erarbeitet.

Finanziell gestützt durch das hohe Beitragsaufkommen aus dem Dorf und potentieller Spender wurde die Idee einer zukunftsweisenden Dorfschule Realität.

Alle, die an der Erfüllung der Genehmigungsvoraussetzungen mitgearbeitet haben, freuen sich nun, dass nach der vielen Arbeit, die ehrenamtlich und vor allen Dingen in den Abendstunden und am Wochenende geleistet wurden, nun der Bescheid vorliegt und der Schulbetrieb im August 2019 aufgenommen werden kann. Einen ganz großen Dank möchte der Träger- und Förderverein allen aussprechen, die an das Projekt geglaubt haben und immer mit Rat und Tat zur Seite standen.

Der Förderverein weist schon jetzt auf die Mitgliederversammlung am 12. Juni 2019 | 20 Uhr | Aula Gymnasium St. Kaspar hin.

In den nächsten Wochen werden die Schulverträge geschlossen und sind somit der Startschuss für St. Walburga. Ab August sind dann die Räumlichkeiten für den Schulstart zu renovieren und zu sanieren. Auch hier packen wieder zahlreiche Ehrenamtliche aus dem Dorf und der Elternschaft tatkräftig an. Alle Beteiligten, vor allem das Lehrerkollegium und die Kinder, freuen sich auf diesen ganz besonderen Schulstart.

Trägerverein Grundschule St. Walburga Neuenheerse (i. G.)

Erste Brandschutzmaßnahmen abgeschlossen

Investition in Grundschule St. Walburga

[Neuenheerse] Bis zum Beginn des Schulbetriebs im August 2019 der privaten Grundschule St. Walburga in Neuenheerse sind durch den Trägerverein einige Baumaßnahmen umzusetzen. Dazu hatten die Organisatoren in Absprache mit der Stadt Bad Driburg, der Brandschutzdienststelle des Kreises Höxter und der Schulleitung der „Schule unter der Iburg“ die für die anstehende Brandschau notwendigen Nachrüstungen detailliert abgestimmt. Zahlreiche ehrenamtliche Fachleute aus Neuenheerse hatten parallel ihre Unterstützung angeboten.

Die erste dieser Maßnahmen konnte in der letzten Woche schon abgeschlossen werden. „Aufgrund des großen ehrenamtlichen Einsatzes von Nico Vogt, Klaus-Dieter Vogt und Alexander Hethey wurden sowohl der Hausalarm als auch die elektrische Rettungswegkennzeichnung schon jetzt in den Schulgebäuden installiert.“, stellt Marcus Weiß, stellvertretender Vorsitzender des Trägervereins fest. Geplant und begleitet wurde diese Maßnahme von Elektrotechnik Steker GmbH aus Bad Driburg. Für Dieter Steker war dies eine Selbstverständlichkeit: „Als ich vom Trägerverein gebeten wurde, dies fachlich begleitend zu beraten, war ich gerne dabei.“

Die bisher erfolgten Brandschutzmaßnahmen sind Voraussetzung, damit der Trägerverein im Sommer den Schulbetrieb aufnehmen kann.  „Obwohl dies auf der einen Seite eine Genehmigungsvoraussetzung für die Aufnahme des Schulbetriebs der privaten Grundschule ist, ist es für uns auf der anderen Seite aber auch im Sinne der jetzigen Schulkinder an der Grundschule wichtig, dass diese sicherheitstechnischen Belange kurzfristig umgesetzt werden.“, erklärt Elektroinstallateur Nico Vogt. Der gebürtige Neuenheerser und Vater eines schulpflichtig werdenden Kindes war sofort bereit, die Umsetzung dieser Maßnahme ehrenamtlich zu unterstützen. 

In den folgenden Wochen werden im Alt- und Neubau noch die zweiten Rettungswege geschaffen. Zu diesem Zweck haben Josef Rustemeier und Willi Böhler bereits den Durchbruch im Obergeschoss des Altbaus erstellt und die dortige Wand zum dahinter liegenden Treppenhaus als Brandschutzwand ausgebildet.  Die Fluchttüren in den Rettungswegen sind bestellt und werden durch eine Fachfirma eingebaut. „Dann sind alle notwendigen Baumaßnahmen für den Brandschutz umgesetzt.“, freut sich Karl-Heinz Schwarze als Vorsitzender des Trägervereins.

Am 07. April von 13 bis 17 Uhr findet unter der Schirmherrschaft des Landtagsabgeordneten Matthias Goeken ein Tag der offenen Tür an der Grundschule statt. Dort können sich alle Interessierten über die erfolgten Maßnahmen informieren. „Insbesondere für die Eltern besteht an diesem Tag die Möglichkeit, mit dem Lehrerkollegium der Grundschule St. Walburga ins Gespräch zu kommen.“, hebt Sonderpädagogin und Schriftführerin des Trägervereins Claudia Föller hervor, die maßgeblich mit der zukünftigen Schulleiterin Anne Kemper das pädagogische Konzept von St. Walburga erstellt hat. Selbstverständlich können auch „Anmeldungen/Absichtserklärungen“ für noch nicht angemeldete Kinder beim Trägerverein abgegeben werden.

Trägerverein Grundschule St. Walburga Neuenheerse (i. G.)

Tag der offenen Tür war ein voller Erfolg

Nach Jahre langer Planung war es am Sonntag, den 7. April, endlich soweit. Bei strahlendem Wetter begann der Tag der offenen Tür unter dem Motto „WIR schaffen es nur gemeinsam“ um 13 Uhr und lief bis 17 Uhr. Zahlreiche interessierte Besucher waren begeistert von der Vorstellung der neuen Grundschule, des Kollegiums und von dem Rahmenprogramm. Der Schirmherr, Landtagsabgeordneter Matthias Goeken, brachte in seinem Grußwort seine Verbundenheit zu dieser großartigen dörflichen Gemeinschaftsleistung zum Ausdruck und sagte auch weiterhin seine volle Unterstützung für dieses Schulprojekt zu.

Unter den Besuchern waren viele Neuenheerser, die die Gründung St. Walburgas tatkräftig unterstützen. Man konnte ihren Stolz und das Gemeinschaftsgefühl, das unser Dorf ausmacht, sehen und fühlen.

Nach Besichtigung der Schule und Vorstellung des neuen Kollegiums um die Schulleiterin Anne Kemper, beschlossen viele Eltern begeistert, dass ihre Kinder diese einmalige Schule zukünftig besuchen werden.

Weitere herausragende Merkmale der Grundschule sind die Zusammenarbeit mit dem anliegenden Gymnasium St. Kaspar unter den Missionaren vom Kostbaren Blut und der Kulturstiftung Manfred und Helga Schröder. Auch das, durch Frau Föller und Frau Kemper, entwickelte Konzept interessierte viele.

Das Rahmenprogramm war perfekt auf die Kinder zugeschnitten. Die Feuerwehr faszinierte durch vorgestellte Experimente und verschiedene Spiele, in denen die Jüngsten einen Einblick in die Arbeit als Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau bekamen. In diesem Zusammenhang warb die Feuerwehr auch für das Interesse der Gründung einer Kinderfeuerwehr.

Gut Wertheim stellte ebenfalls, mit dem Reiten auf Islandpferden, eine tolle Attraktion für die Kinder, die vor allem bei den Mädchen beliebt war. Zwei weitere Programmpunkte waren die Vorstellungen der, auch in Zukunft angebotenen, AGs „Drums Alive“ und „Flöten“.

Auch für das leibliche Wohl war mit kühlen Getränken, Pommes, Würstchen und Kuchen gut gesorgt. Für die Kinder gab es am Ende noch eine kleine Geschenktüte und dann gingen Eltern und Kinder zufrieden nach Hause. Abschließend lässt sich sagen, dass der Tag ein voller Erfolg war und Ausdruck von Gemeinschaft und Zusammenhalt.

Text i.A.d.Trägervereins: Eva Wolf, Antonia Grau, Johanna Schlüter

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Tag der offenen Tür an der Privatgrundschule

Am Sonntag, den 07. April findet von 13 bis 17 Uhr unter der Schirmherrschaft des Landtagsabgeordneten Matthias Goeken der erste Tag der offenen Tür an der Privatgrundschule (i.G.) St. Walburga Neuenheerse im Taildor 8 statt. Unter dem Motto „eine Schule zum Anfassen“ sollen an diesem Nachmittag vor allem die Grundschulkinder ihre zukünftige Schule beschnuppern sowie ihre Lehrerinnen kennenlernen. Ebenfalls können sich alle Interessierten über die erfolgten und anstehenden Maßnahmen informieren. „Auch für die Eltern besteht an diesem Tag die Möglichkeit, mit dem Lehrerkollegium der Grundschule St. Walburga ins Gespräch zu kommen“, hebt Sonderpädagogin und Schriftführerin des Trägervereins Claudia Föller hervor, die maßgeblich mit der zukünftigen Schulleiterin  Anne Kemper das pädagogische Konzept von St. Walburga erstellt hat. Selbstverständlich können auch „Anmeldungen/Absichtserklärungen“ für noch nicht angemeldete Kinder beim Trägerverein abgegeben werden.

Zahlreiche ortsansässige Vereine bieten ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm (dabei: Löschgruppe Neuenheerse - Drums alive – Islandpferde) zur Betreuung an. Auch Speisen und Getränke laden zum Verweilen ein. Jedes Kind erhält zudem eine kleine Überraschung

Elternabend der privaten Grundschule in Neuenheerse

St. Walburga - Das Lehrerkollegium stellt sich vor

Viele Eltern waren der Einladung des Trägervereins zum Elternabend gefolgt. An diesem Abend ging es neben Informationen zum Tag der offenen Tür, der Nachmittagsbetreuung vor allem auch um die Vorstellung des Lehrerkollegiums.

Unter der Leitung von Anne Kemper freuen sich fünf engagierte und motivierte Lehrerinnen auf ihre zukünftige Wirkungsstätte. Unterstützt wird Frau Kemper von Wiebke Verse. Frau Verse besuchte selber den Grundschulstandort in Neuenheerse und anschließend das Gymnasium St. Kaspar. Sie wird zukünftig Mathe und Sachunterricht geben. „Als ich erfuhr, dass in Neuenheerse eine kleine Grundschule entstehen sollte, war ich sofort interessiert und habe mich beworben. Ich freue mich, dass ich nun hier weiter wirken kann.“

Mareike Clarke wird – wie auch schon derzeit am Gymnasium St. Kaspar – den Deutschunterricht übernehmen. So erfolgt eine enge Verzahnung zwischen der Grundschule und einer weiterführenden Schule. Frau Kemper führt aus: „Das Lehrerkollegium weist eine gute Mischung aus jungen und älteren erfahrenen Kollegen auf. Das freut mich.“

In dem Fach Kunst werden die zukünftigen Schüler und Schülerinnen von St. Walburga von der über das Hochstift hinaus bekannten Neuenheerser Künstlerin Udalrike Hamelmann unterrichtet. Reinhild Nüsse – Neuenheerser Pädagogin mit langer Berufserfahrung – wird den Englischunterricht übernehmen.

Dorothea Salmen, die an der Grundschule für den Musikunterricht zuständig sein wird, ist gleichzeitig die Koordinatorin für die Erprobungsstufe im Gymnasium St. Kaspar und somit an dem Übergang zur weiterführenden Schule bereits seit Jahren aktiv.

Matthias Nadenau, Schulleiter des Gymnasiums St. Kaspar, hat dabei noch einmal die Kooperation zwischen den beiden Schulen betont.

Schon von Anfang an wird die Initiative zur Gründung der Privatschule von Frau Kemper aus pädagogischer Sicht unterstützt. Zusammen mit Claudia Föller, gebürtige Neuenheerserin und Sonderpädagogin, erarbeitete sie das pädagogische Konzept für das Antragsverfahren bei der Bezirksregierung Detmold.

 „Als ich angesprochen wurde, ob ich mir vorstellen könnte, an der Gründung einer privaten Grundschule mitzuarbeiten, habe ich nach kurzer aber reiflicher Überlegung gerne ja gesagt,“ führt Frau Kemper aus. „ An der Gründung einer Schule mitzuarbeiten, an dem jedes Kind egal mit welchen Fähigkeiten wahrgenommen, angenommen und gefördert wird, ist mir ein Herzensanliegen.“

Die Gründung der Schule befindet sich nach Einschätzung des Träger- und Fördervereins kurz vor der Ziellinie. Das Team von St. Walburga lädt daher alle Kinder, Freunde, Eltern, Großeltern und Interessierte zum Tag der offenen Tür am 7. April 2019 zw. 13 und 17 Uhr ein. An diesem Tag stehen nicht nur die Türen der Schule offen, sondern auch das Lehrerkollegium sowie das Team des Träger- und Fördervereins für Fragen und Gespräche bereit. Dabei werden sie unterstützt durch die Neuenheerser Bevölkerung und ihre Vereine und Institutionen (KFD, Feuerwehr, Fußballer u. v. m.) die für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm und das leibliche Wohl sorgen. Die Kicker der Fußballmannschaft „Alte Herren“ des FC Neuenheerse backen Kuchen für das Kuchenbuffet.

Auch die Homepage der Grundschule ist mittlerweile online, um alle Interessierte zu informieren und über die Fortschritte direkt auf dem Laufenden zu halten.

Trägerverein Grundschule St. Walburga Neuenheerse (i. G.)

St. Walburga lädt zum Elternabend am 20.03.2019 ein

Der Trägerverein St. Walburga (i.G.) lädt die Eltern/Erziehungsberechtigten der Einschulungsjahrgänge im Grundschulbereich 2019 und 2020 und der jetzigen Klasse 2 der städtischen Grundschule Neuenheerse zu einem speziellen Elternabend ein. Hierzu sind nur Eltern/Erziehungsberechtigte aus Neuenheerse und den Nachbarorten eingeladen. Die Veranstaltung findet am 20.03.2019, 19:30 Uhr in der Aula (Jugendhaus) von St. Kaspar statt. Zu Beginn des Beisammenseins werden die Schulleitung und das Lehrerkollegium vorgestellt. Weitere Themen umfassen den Ablauf des Gebundenen Ganztages an drei Tagen in der Woche, das Anmeldeverfahren, das zusätzliche Betreuungsangebot sowie die Vorstellung des Programms für den 07.04.2019 beim 1. Tag der offenen Tür an St. Walburga. Für Fragen und Anregungen ist Zeit eingeplant.

Private Grundschule St. Walburga will im August 2019 starten

80 Zuhörer aus Neuenheerse und Umgebung, darunter vor allem die Eltern der zukünftigen 1. und 3. Klasse, waren der Einladung in die Aula von St. Kaspar gefolgt. Das Vorstandsteam von Träger- und Förderverein St. Walburga hatte viele gute Nachrichten zu übermitteln. Der Mietvertrag zwischen dem Trägerverein und der Stadt Bad Driburg zur Nutzung der bisherigen städtischen Grundschule ist unterschrieben. Die Schülerzahlen in beiden Klassen sind zwischenzeitlich schon auf je 19 Kinder angewachsen. Weitere Anfragen lassen eine zuverlässige Entwicklung erwarten. Die Schulleitung und das Lehrerkollegium haben vorbehaltlich der Betriebsgenehmigung durch die Bezirksregierung Detmold die Arbeitsverträge unterschrieben und freuen sich darauf, die Kinder und ihre Eltern baldmöglichst kennenzulernen.

Für den 20. März 2019 ist ein interner Elternabend der Klassen 1 und 3 sowie des Einschuljahrgangs 2020 geplant. Mit einem Tag der offenen Tür am 07. April 2019 will sich St. Walburga in der Öffentlichkeit vorstellen. Im Mittelpunkt werden die zukünftigen Schüler/innen und das Lehrerkollegium stehen. Die Vorstellung des pädagogischen Konzepts, der Lerninhalte und der Ablauf des „Gebundenen Ganztages“ mit gemeinsamen Mittagessen an 3 Tagen in Woche sowie die Modernisierungsmaßnahmen sollen hier beispielhaft genannt werden. Das Rahmenprogramm, mitgestaltet durch die Neuenheerser Vereine/Institutionen und Einzelpersonen, wird Eltern und Kindern einen Eindruck über die vielfältigen Aktivitäten im zukünftigen Schulleben an St. Walburga vermitteln. Der Landtagsabgeordnete Matthias Goeken hat gern die Schirmherrschaft an diesem Tag übernommen.

Noch diese Woche werden die Verträge der Bezirksregierung in Detmold zugeleitet. Bereits im März will der Trägerverein die Brandschutzauflagen erfüllen, um zusammen mit dem Nachweis über die Aufbringung der Eigenleistung die letzten Anträge fristgerecht in Detmold einzureichen.

Damit hat der Trägerverein dann alle notwendigen Voraussetzungen zur Betriebsgenehmigung eingereicht.

Besonders erfreulich und notwendig ist die Bereitschaft im Dorf und auswärts dem Förderverein St. Walburga beizutreten und somit einen wesentlichen finanziellen Eckpfeiler für den Eigenanteil in der Finanzierung dieses Projekts sicherzustellen. Natürlich sind weitere Mitgliedschaften erwünscht und hilfreich, St. Walburga dauerhaft zu festigen. Dazu tragen insbesondere auch die Sponsoren aus nah und fern mit.
Zahlreiche Fragen und Anregungen rundeten einen harmonischen und interessanten Gesprächsabend ab.

Text: K-H Schwarze

Kleine Schule zieht große Kreise

Die Gründung einer Ersatzschule bedarf eines fundierten Finanzplanes. Im Gegensatz zu vielen anderen Privatschulen soll es an der privaten Grundschule St. Walburga zur Erbringung der Eigenleistung kein Schulgeld geben. (Bericht: "Neuenheerser investieren in Bildung"). Vielmehr wird diese durch den "Förderverein St. Walburga Neuenheerse" sichergestellt. Die Grundschule St. Walburga wird also eine Schule des ganzen Dorfes Neuenheerse sein.

Dieses Finanzierungsmodell machte den WDR neugierig. Am 11. Februar kam wdr-lokalzeit nach Neuenheerse um eine Reportage über das "Neuenheerser Modell" zu erstellen. Die Kinder standen natürlich im Mittelpunkt des Interesses der Autorin Frau Wegener. Danach wurden Vertreter des Trägervereins

und des Fördervereins zur Zielsetzung, zum pädagogischen Konzept und zur Finanzierung des Eigenanteils befragt. Auch Vertreter der Elternschaft und der Vereine kamen zu Wort und machten deutlich, dass Bildung und Ausbildung das Wichtigste sind, was wir unseren Kindern geben können. Dass die Dorfgemeinschaft hinter dem Modell steht, war auch an den Aussagen von Neuenheersern, die selbst keine schulpflichtigen Kinder mehr haben, zu erkennen. "Wichtig ist für uns eine gesunde Altersstruktur von Jung und Alt im Dorf". Neuenheerse soll weiterhin ein familienfreundliches Dorf mit lebendigem Vereinsleben sein. Auch Eltern aus benachbarten Gemeinden unterstützen das Modell und wurden Mitglied im Förderverein.

Mit dem Gymnasium "St. Kaspar", dem Jugendhaus "St. Kaspar" und der Kulturstiftung Manfred O. und Helga Schröder findet man so in Neuenheerse ein beeindruckendes Kultur- und Bildungszentrum.

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Trägerverein Grundschule St. Walburga im Gespräch mit Stadtverwaltung

Gemeinsam für unsere Kinder

Privatschulen sind Teil des Bildungsangebotes in der Stadt Bad Driburg. Das wurde in einem ersten Treffen zwischen der Stadtverwaltung – vertreten durch Bürgermeister Burkhard Deppe und Schulamtsleiter Uwe Damer – mit Vertretern der sich in Gründung befindenden Grundschule St. Walburga von Neuenheerse deutlich.

In seiner Begrüßung verwies Bürgermeister Burkhard Deppe auf die Bedeutung eines offenen Austauschs zwischen städtischen und privaten Schulträgern für die Entwicklung Bad Driburgs als Schulstandort.
Basisinformationen zum Stand der Schulgründung gab Marcus Weiß, als stellvertretender Vorsitzender des Trägervereins Grundschule St. Walburga. Anschaulich skizzierte er den Gesprächspartnern die Vision der zukünftigen privaten Grundschule: eine kleine, einzügige Dorfschule, christlichen Werten verpflichtet, auf einem Schulcampus und in enger Zusammenarbeit mit dem Ordens-Gymnasium St. Kaspar. So werde St. Walburga als private Ersatzschule ein ganz eigenes Profil entwickeln. Die Chancen eines gebundenen Ganztagsunterrichts und der Immersionsmethode zum Fremdsprachenerwerb, die St. Walburga Alleinstellungsmerkmale geben werden, erläuterte Claudia Föller, selbst Sonderpädagogin und Mitglied des Trägervereins. Dass die Grundschule ein ureigenes Projekt der Dorfgemeinschaft von Neuenheerse sei, machte Thomas Berendes, Bankkaufmann und Schatzmeister des Trägervereins deutlich: 215 Mitglieder habe der Förderverein mittlerweile, die bereit seien, jährlich 42.000 Euro aufzubringen.

Für das Schulamt sprach sich Amtsleiter Uwe Damer für eine Zusammenarbeit aus. Es sei hilfreich, ein einheitliches Anmeldeverfahren zu gewährleisten. Dadurch könne die Stadtverwaltung ihrer Verantwortung, die Schulpflicht zu überwachen, nachkommen. Die Eltern erhielten so auch einen Überblick über die Wahlmöglichkeiten im Grundschulbereich. Ein weiteres Thema war die Nutzung der städtischen Sporthalle in Neuenheerse durch St. Walburga. Da mit der Schließung der aktuellen Grundschule Kapazitäten frei werden, sahen die Vertreter der Stadtverwaltung hierfür kein Hindernis.

Die Gesprächsteilnehmer sprachen sich am Ende einhellig dafür aus, weiterhin einen guten Dialog zu führen.
Die Initiatoren sind davon überzeugt, dass der Erhalt der Schule im Dorf nicht nur den Kindern bessere Entwicklungschancen bieten, sondern auch ein gesellschaftlicher Beitrag gegen das „Ausbluten“ der Dörfer ist. Die Grundschule St. Walburga wird nach Genehmigung zum Schuljahr 2019/20 einzügig mit den Klassen eins und drei den Unterricht in Räumen des ehemaligen Internates St. Kaspar aufnehmen. Als private Ersatzschule wird sie in einer Mischung aus altbewährten und innovativen Methoden ein eigenes Profil entwickeln.

Grundschule St. Walburga auf gutem Weg

Hohe Zustimmung und Solidarität im Dorf

„Von dieser Resonanz sind wir gelinde gesagt überwältigt“, so der Kommentar des Fördervereinsvorsitzenden Bernfried Jacobi, als er vor wenigen Tagen dem Planungsteam aktuelle Zahlen vorlegte. Der Förderverein der privaten Grundschule St. Walburga habe aktuell über 200 Mitglieder, die gemeinsam über 40.000 Euro jährlich für den Eigenanteil der Grundschule aufbrächten. Damit sind die Gremien überzeugt, dass der errechnete Eigenanteil von 45.000 Euro erreicht wird. Dass die einzügige private Grundschule auch bei Eltern auf hohes Interesse stößt, zeigen die Absichtserklärungen, die seit April eingegangen sind. Wenn nun die Bezirksregierung grünes Licht gibt, wird die Schule im August 2019 mit den Klassen 1 und 3 starten.

In den kommenden Tagen finden konkrete Planungen mit den Firmen zum Umbau des ehemaligen Internats St. Kaspar zur Grundschule statt. Ab Herbst wird dort die Baustelle eingerichtet. „Die Pläne sind genehmigt“, sagt Klaus Peterlein, im Team zuständig für Baumaßnahmen. „Jetzt bleibt zu hoffen, dass wir durch das Engagement rüstiger Rentner und anderer Helfer die Umbaukosten im Rahmen halten können.“

Parallel kümmert sich der Trägerverein um Lehrpersonal. Claudia Föller hat dabei klare Ideen: Es brauche qualifizierte Lehrer und Lehrerinnen, die Freude daran hätten, die Herausforderung einer Schulgründung aktiv mitzugestalten.

Obwohl es sich bei St. Walburga um eine private Grundschule handelt, sind sich die Planer sicher, dass es eine Schule des ganzen Dorfes wird. Sie wird getragen von Menschen, denen bewusst ist, dass in einer Dorfgemeinschaft alle gemeinsam für die Kleinen Verantwortung tragen. Denn Kinder sind die Zukunft unserer Dörfer.

Im Gespräch mit der Stadtverwaltung soll ein guter Weg für die Zusammenarbeit in der Schullandschaft der Stadt Bad Driburg gefunden werden.

Nach den Sommerferien werden die Mitglieder des Fördervereins auf einer Versammlung zum aktuellen Verfahrensstand informiert.

Text: Karl-Heinz Schwarze (Vorsitzender Trägerverein St. Walburga (in Gründung) Neuenheerse)

Förderverein St. Walburga Neuenheerse ist ein beispielhafter Magnet

Nach der ersten Informationsveranstaltung in der Nethehalle mit 300 und dem Elternabend mit 60 Besuchern sind innerhalb eines Monats 130 Mitglieder dem Förderverein Grundschule St. Walburga beigetreten. Mehr als 30 Td EUR (gleich zwei Drittel)  des jährlich zu tragenden Eigenanteils von 45 Td EUR sind inzwischen durch die Dorfgemeinschaft Neuenheerse und auswärtige Mitglieder finanziert. Das Motto: „In Bildung investiertes Geld ist immer gut angelegt!“ begeistert immer mehr Mitbürger im Ort und auch schon außerhalb, freut sich Bernfried Jacobi vom Förderverein. „Unserem Ziel kommen wir dank der Begeisterung vieler Menschen immer näher. Um auf dem gemeinsamen Weg bleiben zu können, benötigt der Förderverein in den kommenden Wochen weitere Mitglieder und deren finanzielle Unterstützung", erinnert Thomas Berendes als Schatzmeister des Trägervereins.

Mitgliedsanträge können nach wie vor bei den Vorstandsmitgliedern des Förderverein abgegeben und online hier heruntergeladen werden.

Text: Karl-Heinz Schwarze, Vorsitzender Trägerverein St. Walburga (In Gründung) Neuenheerse

Förderverein St. Walburga Neuenheerse wächst stetig

Die Begeisterung zur Gründung der privaten Bekenntnisgrundschule St. Walburga Neuenheerse zum Schuljahr 2019 wird im Ort täglich in privaten Gesprächen und öffentlichen Diskussionen sichtbar. Immer enger rücken die Menschen im Dorf zusammen und machen die Idee der Initiatoren zu ihrer eigenen. Weitere 55 Mitglieder sind in wenigen Tagen den 15 Gründungsmitgliedern im Förderverein beigetreten. Vor allem das Beitragsaufkommen rollt nach dem Motto: „In Bildung investiertes Geld ist immer gut angelegt!“ bestens an. Bernfried Jacobi vom Förderverein freut sich, dass bereits schon jetzt ein Drittel des jährlich zu erbringenden Eigenanteils finanziert ist: „Wir liegen voll im Plan!“. Claudia Föller (Trägerverein) ergänzt: „Wir sind auf dem richtigen und auch schnellen Weg, dass es eine Schule des ganzen Dorfes wird.“

Mitgliedsanträge können auch weiterhin sofort bei den Vorstandsmitgliedern des Förderverein abgegeben und online hier heruntergeladen werden.

Für den Trägerverein St. Walburga (In Gründung) Neuenheerse
Karl-Heinz Schwarze (Vorsitzender )

Neue Perspektive - Grundschule St. Walburga Neuenheerse

Infoabend für Eltern

Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Bezirksregierung wird zum Schuljahr 2019/20 in Neuenheerse die private Grundschule St. Walburga gegründet. Die Schule startet dann mit den Jahrgängen 1 und 3.. Die Vorstände von Träger- und Förderverein St. Walburga laden alle Eltern, die dieses Projekt interessiert, am 11. April 2018 um 20 Uhr in die Aula von St. Kaspar herzlich ein.

An diesem Abend werden die Idee, der aktuelle Verfahrensstand, das pädagogische Konzept, das Finanzkonzept sowie die zukünftigen Schulräume vorgestellt.

Karl-Heinz Schwarze, Vorsitzender Trägerverein Grundschule St. Walburga (In Gründung) Neuenheerse

Neuenheerser investieren in Bildung

Zum Informationsabend am 21. März 2018 konnte Markus Weiß, als Moderator der Veranstaltung, über 300 interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger, sowie Gäste und Eltern aus den Nachbarorten begrüßen. Anschließend erfuhren die Anwesenden von Karl-Heinz Schwarze, Claudia Föller und Thomas Berendes, welche Schritte zu Errichtung und Betrieb der Katholischen Grundschule St. Walburga Neuenheerse unternommen wurden und welche Bedingungen in Zukunft noch zu beachten und zu erfüllen sind.

Nach Artikel 7 des Grundgesetzes besteht das verfassungsmäßige Grundrecht auf Errichtung einer privaten Ersatzschule.

Die Walburga-Schule wird eine private Ersatzschule, das bedeutet, sie soll eine Alternative zu den vorhandenen, öffentlichen Schulen werden. Zusätzlich zum Lehrplan des Landes NRW, an den sie gebunden ist, wird sie ein eigenes, besonderes pädagogisches Konzept anbieten. Private Schulen müssen von Kirchen oder privatrechtlichen Organisationen getragen werden, in diesem Fall ein ortsansässiger Trägerverein. Dieser wurde am 4. März 2018, am Gedenktag der Hl. Walburga, als “Träger- und Förderverein der Grundschule St. Walburga Neuenheerse“ gegründet. Das war Voraussetzung für die eigenständige, private Grundschule.

Nach 2 Jahren harter Arbeit der Initiatoren und durch Unterstützung von Fachleuten wird am Donnerstag, 22. März 2018 durch den Trägerverein ein Antrag auf Genehmigung einer privaten Grundschule in Neuenheerse bei der Bezirksregierung Detmold eingereicht. Unter der Voraussetzung der Genehmigung wird die Schule im Sommer 2019 starten können. Anmeldungen sind dann ab November 2018 möglich.

Verlässlichkeit, christliche Werte und Verantwortung für Mitmenschen, Heimat und die Schöpfung wird die kleine Grundschule prägen und somit zur Bereicherung des Bildungsangebotes im Stadtgebiet Bad Driburg beitragen. Die Grundschule St. Walburga wird in den Gebäuden des ehemaligen Internats St. Kaspar in der Johannwarthstraße beheimatet sein.

Das pädagogisches Konzept der Schule
Das Leben des christlichen Glaubens und die Vermittlung christlicher Werte werden die Grundlage bilden. Ein besonderes Element an St. Walburga wird die Kooperation mit dem Gymnasium St. Kaspar sein. Die beiden Schulen werden intensiv miteinander kooperieren. Das gibt St. Walburga ein Alleinstellungsmerkmal. Ein weiteres, besonderes pädagogisches Merkmal  ist der gebundene Ganztag. An drei Tagen in der Woche findet eine verbindliche Lernzeit von 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr statt. Ein gemeinsames Mittagessen gehört dazu. Hausaufgaben soll es an diesen Tagen nicht geben. Ein Betreuungsprogramm vor und nach der Schulzeit, das bedarfsorientiert mit den Eltern ausgearbeitet wird, soll helfen, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren.
Ein ganz besonderes Merkmal dieser Schule wird das spielerische Erlernen der englischen Sprache sein. In alltäglichen Schulsituationen wird von einer Lehrkraft Englisch und von der anderen Deutsch gesprochen. So soll sich den Schülerinnen und Schülern, die somit quasi „zweisprachig lernen“, die Fremdsprache Englisch beiläufig, ohne Leistungsdruck und nebenbei erschließen.

Jedes Kind wird mitgenommen!
St. Walburga wird eine inklusive Schule - eine Schule für alle Kinder sein. In kleinen Lerngruppen von maximal 25 Schülerinnen und Schülern, in denen jahrgangsübergreifend gelernt wird, soll vor allem den Schülern in der Schuleingangsphase die Möglichkeit gegeben werden, diese Zeit entsprechend ihrer Begabung in ein bis drei Jahren durchlaufen zu können. Durch das Voneinander-Lernen wird die soziale Kompetenzen und Toleranz gefördert.

„Wir schaffen nur gemeinsam als Dorf die Gründung und das Betreiben einer guten Grundschule in Neuenheerse.“
Damit die Walburga-Schule ein lebendiger Lernort von Gemeinschaft und Miteinander werden kann, braucht sie als Dorfschule die Bewohner des Dorfes. Die Gründung einer Ersatzschule bedarf eines fundierten Finanzplanes.
Zur Finanzierung der großen Investitionen steht der Träger- und Förderverein in intensiven Gesprächen mit Sponsoren, die von dieser Idee überzeugt sind. Für den Betrieb der Grundschule ist jedoch eine laufende Finanzierung notwendig. Laut Schulgesetz finanziert das Land bis zu 94 % der anerkannten Kosten. Der Rest muss vom Schulträger als Eigenleistung erbracht werden.

Schulgeld wird es an St. Walburga nicht geben
Die Initiatoren sind sich bewusst, dass die dauerhafte Erbringung dieser Eigenleistung die größte Herausforderung sein wird. Deshalb wurde der Förderverein St. Walburga Neuenheerse gegründet. Seine Hauptaufgabe wird es sein, den Eigenanteil zu stemmen. Die Mitgliedschaft im Förderverein bietet allen Mitbürgern und Mitbürgerinnen darüber hinaus die Möglichkeit, sich gemeinsam mit den Eltern für die Zukunft der Kinder zu engagieren.

Zum Ende der Vorträge appelierte Karl-Heinz Schwarze mit folgenden Worten an die Anwesenden:

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
macht mit im Förderverein. Auch dann, wenn ihr keine Kinder im Kindergarten- oder Grundschulalter habt. Denn mit der Gründung dieser Schule gewährleisten wir uns selbst, vor allem aber nachfolgenden Generationen eine lebenswerte und zukunftsorientierte Heimat durch:

  • gesunde Altersstruktur - Jung und Alt im Dorf
  • lebendige Vereine
  • einzigartiges Bildungsangebot in Kooperation mit St. Kaspar
  • familienfreundliches Dorf und damit auch den Werterhalt unserer Immobilien

Die Grundschule St. Walburga wird eine Schule des ganzen Dorfes Neuenheerse sein

Wir schaffen es gemeinsam – ohne Wenn und Aber

Nach den Vorträgen nahm Pater Thomas Wunram Fragen aus dem Publikum entgegen und gab sie zur Beantwortung an die entsprechenden Mitglieder des Trägervereins weiter.

Ein eigener Elternabend für die Geburtsjahrgänge 2010 bis 2014 zu diesem Themenbereich wird am 11. April 2018 um 20:00 Uhr stattfinden wird. Treffpunkt dazu: St. Kaspar-Aula.

> In Bildung investiertes Geld ist immer gut angelegt <

Ein Aufnahmeantrag für den Förderverein im PDF Format steht hier zum Download bereit. Nach dem Abspeichern kann der Antrag am PC aufgerufen, ausgefüllt und anschließend ausgedruckt werden. 
Die erste Abbuchung des Beitrages wird erst stattfinden, wenn die Genehmigung der Schule durch die Bezirksregierung Detmold erfolgt ist. Der Aufnahmeantrag muss jedoch spätestens bis zum 31. Mai 2018 beim Verein eingegangen sein. Dann entscheidet der Trägerverein, ob die Gründung der Schule möglich und nachhaltig finanzierbar ist. 

Weitere Fragen bitte an den: Trägerverein Walburgaschule

Informationsveranstaltung Grundschule St. Walburga Neuenheerse

Träger- und Förderverein Grundschule St. Walburga laden am Mittwoch, den 21. März 2018 um 19:00 Uhr alle Mitbürger/innen und Gäste zu einer Informationsveranstaltung in die Nethehalle herzlich ein. Idee und  Prozessverlauf, das pädagogische Konzept, Erläuterungen zum Standort als auch Möglichkeiten eines persönlichen Engagement werden dabei vorgestellt. Ein Ausblick zur Schulgründung im Sommer 2019 rundet die Mitteilungen ab. Für weitergehende Fragen stehen alle Vorstandsmitglieder gern zur Verfügung. Schon jetzt wird darauf hingewiesen, dass ein eigener Elternabend für die Geburtsjahrgänge 2011 bis 2014 zu diesem Themenbereich am Mittwoch, den 11. April 2018 um 20:00 Uhr stattfinden wird. Treffpunkt dazu: St. Kaspar-Aula.

Träger- und Förderverein für private Grundschule in Neuenheerse gegründet

Einladung an alle Mitbürger und Mitbürgerinnen und interessierte Gäste

Informationsabend am 21. März in der Nethehalle

In einem fast zweijährigen intensiven Dialog zwischen engagierten Neuenheersern und Fachleuten wurden die Voraussetzungen zur Gründung einer Ersatzschule geschaffen. Noch vor Ostern wird der Trägerverein den Antrag auf Genehmigung einer privaten Grundschule an die Bezirksregierung Detmold stellen.

Wenn alles klappt, wird der Schulbetrieb im Sommer 2019 starten. Bernfried Jacobi als Vorsitzender des Fördervereins ist stolz auf die geleistete Arbeit, zitiert jedoch mit Blick auf das nun Kommende Xavier Naidoo: „Dieser Weg wird kein leichter sein“.

„Wir bauen eine Schule, an der Kinder in einem kleinen System Freude am Lernen finden und wirklich alle Kinder mitgenommen werden“, fasst Claudia Föller, die maßgeblich an der Entwicklung des Schulkonzepts beteiligt ist, die Grundideen zusammen. Einzügigkeit, innovative Lernmethoden, engste Zusammenarbeit mit dem Gymnasium St. Kaspar, gebundener Ganztag und eine christlich-wertorientierte Erziehung sind das, was diese Schule besonders machen wird. Die Initiatoren sehen in dieser kleinen Dorfschule eine modellhafte Bereicherung der aktuellen Schullandschaft.

Am Gedenktag der hl. Walburga, der Gründerin von Neuenheerse, haben sich Träger- und Förderverein gegründet. Christlich, mutig und weltoffen war diese Heilige. Deshalb wird die Grundschule ihren Namen tragen. Am 21. März um 19 Uhr werden die Initiatoren in der Nethehalle allen Interessierten aus Neuenheerse und Umgebung die Idee der Grundschule St. Walburga im Detail vorstellen.

Die Initiatoren würden sich freuen, wenn die Schule ein gemeinsames Projekt des ganzen Dorfes wird!

Für den Inhalt verantwortlich: Karl-Heinz Schwarze als Vorsitzender des Trägervereins

 

Klarstellung zum Artikel NW vom 10./11.03.2018 „Neuenheerse plant private Grundschule St. Walburga“

Hierzu erklären die Initiatoren ausdrücklich:
Wir achten und wertschätzen die hervorragende pädagogische Arbeit der benachbarten Grundschulen. St. Walburga soll eine kleine Dorfschule werden, die die aktuelle Schullandschaft bereichern wird.

Das Konzept von St. Walburga sieht den Aufbau der Schule im ersten Jahr mit der Klasse 1 (Neueinschulung) und der Klasse 3 (derzeitig Schüler der Grundschule in Neuenheerse) vor, so dass keine Schülerinnen und Schüler von anderen Grundschulen abgeworben werden.

Für den Inhalt verantwortlich: Der Vorsitzende des Trägervereins